Fußfesseln aus Leder gepolstert

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Gepolsterte Leder-Fußfesseln für sicheres Bondage mit Tragekomfort
Die Fußfesseln aus Leder gepolstert sind Bondage-Manschetten, die Stabilität und Hautschutz verbinden. Sie bestehen aus kernigem Rindleder mit weichem Nappaleder innen und an den Rändern – das verhindert Scheuern und Druckstellen, selbst bei längeren Sessions. Mit etwa 6,5 cm Breite verteilen sie den Druck gleichmäßig am Knöchel. Die Dornschnallen lassen sich stufenlos von 6 bis 9 cm Durchmesser verstellen und halten sicher an den meisten Fußgelenken.
Für Bondage-Spiele sind die Fesseln mit großen D-Ringen ausgestattet, die Zugbelastung standhalten. Der mitgelieferte Doppelkarabiner verbindet beide Manschetten sofort oder dient als Anschlusspunkt für Seile und Ketten. Das Leder ist robust, wird mit der Zeit geschmeidiger und passt sich der Form des Trägers an. Die gepolsterte Innenseite schützt empfindliche Hautstellen, sodass du dich auf das Spiel konzentrieren kannst.
Kerniges Rindleder mit weicher Nappaleder-Polsterung
Die Fußfesseln bestehen außen aus festem Rindleder, das Belastungen zuverlässig standhält. Innen ist weiches Nappaleder eingearbeitet, das auch die Ränder kederartig umschließt – das schützt vor Scheuerstellen und macht die Fesseln angenehm zu tragen. Die Schlaufen aus Gürtelleder sind mit Nieten verziert und halten die Dornschnallen sicher in Position. Die großen D-Ringe aus Metall sind stabil und ermöglichen vielseitige Fixierungen.
- Material Außen: kerniges Rindleder
- Material Innen: weiches Nappaleder (gepolstert)
- Verschluss: Dornschnallen für stufenlose Verstellung
- Verbindung: große D-Ringe aus Metall
- Breite: ca. 6,5 cm
- Durchmesser: verstellbar von ca. 6 bis 9 cm
- Lieferumfang: 2 Fußfesseln, 1 Doppelkarabiner
Die Verarbeitung zeigt sich in sauberen Nähten und geraden Kanten. Die silbernen Beschläge und das schwarze Leder wirken klassisch und maskulin – ideal für Bondage-Einsteiger wie für erfahrene Spieler. Das Nappaleder polstert nicht nur, sondern gibt auch ein angenehmes Hautgefühl, selbst wenn die Fesseln länger getragen werden.
Passend für die meisten Fußgelenke – von schlank bis kräftig
Mit einem Verstellbereich von etwa 6 bis 9 cm Durchmesser passen die Manschetten an schlanke wie an kräftigere Fußgelenke. Die 6,5 cm breite Auflagefläche verteilt den Druck gleichmäßig und verhindert Einschnürungen. Die Dornschnallen lassen sich millimetergenau anpassen, sodass die Fesseln sicher sitzen, ohne die Durchblutung zu beeinträchtigen.
Die großen D-Ringe bieten genug Platz für Seile, Ketten oder Karabinerhaken. Sie sind stabil genug für Zugbelastungen, egal ob du die Füße zusammenbindest oder an einer Spreizstange befestigst. Der mitgelieferte Doppelkarabiner verbindet beide Manschetten sofort – praktisch für schnelle Fixierungen.
Lederpflege für lange Haltbarkeit und Geschmeidigkeit
Leder ist ein Naturmaterial und braucht etwas Aufmerksamkeit. Reinige die Fesseln nach dem Gebrauch mit einem leicht feuchten Tuch – starkes Reiben oder Einweichen vermeiden. Lass sie an der Luft trocknen, nicht auf der Heizung. Regelmäßige Pflege mit Lederöl oder einem speziellen Lederpflegemittel hält das Material geschmeidig und verlängert die Lebensdauer.
Lagere die Fesseln trocken und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt. Hängend oder flach liegend aufbewahren, damit sie ihre Form behalten. Vor jeder Session prüfen, ob das Leder Risse oder brüchige Nähte aufweist – beschädigte Fesseln nicht weiterverwenden. Nach Hautkontakt oder bei Wechsel zwischen Partnern mit einem alkoholfreien Toy-Cleaner reinigen.
Stell dir vor, du legst die Manschetten um die Knöchel deines Partners und spürst sofort, wie das weiche Nappaleder sich anschmiegt. Die Dornschnallen lassen sich leicht verstellen, ohne zu kneifen. Der Doppelkarabiner klickt ein – die Füße sind sicher verbunden, aber nicht zu eng. Die D-Ringe halten Zug stand, egal ob du die Beine anwinkelst oder streckst. Das Leder gibt nach, wird mit der Zeit immer geschmeidiger und passt sich an wie eine zweite Haut.
Diese Fußfesseln sind mehr als nur Accessoires – sie geben dir Kontrolle und Sicherheit, ohne Komfort zu opfern. Pack sie aus, leg sie an und erlebe, wie gut Bondage sich anfühlen kann.
© 2026 Roland Adler, A+S Lederwerkstatt

Schneider & Tiburtius Rubber Vertriebsgesellschaft mbH
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Sicherheit beim Fesselspiel
Grundregeln
Fesselspiele setzen voraus, dass alle Beteiligten volljährig, nüchtern und ausdrücklich einverstanden sind. Vereinbart vor jeder Session ein Safeword. Ist Sprechen eingeschränkt, legt ein nonverbales Signal fest – zum Beispiel einen Gegenstand, den die gefesselte Person fallen lässt.
Eine gefesselte Person bleibt zu keinem Zeitpunkt allein – auch nicht kurz.
Durchblutung prüfen
Zwischen Fessel und Haut sollten zwei Finger passen. Kontrolliert alle 10 bis 15 Minuten Hautfarbe, Temperatur und Gefühl in Fingern und Zehen. Bei Taubheit, Kribbeln, Kälte, Blässe oder bläulicher Verfärbung sofort lösen.
Breite Fesseln verteilen den Druck besser als schmale. Gelenke, Handgelenkinnenseiten, Kniekehlen, Achseln und die Halsseiten sind nervenempfindlich – dort keinen Druck aufbauen.
Hals und Atmung
Niemals Seile, Riemen oder Fesseln um den Hals legen. Halsbänder dürfen weder unter Zug stehen noch als Befestigungspunkt dienen. Bei Knebeln muss die Nasenatmung jederzeit frei sein; bei Übelkeit sofort entfernen.
Notfallausrüstung
Sicherheitsschere und Ersatzschlüssel gehören griffbereit in denselben Raum. Schlösser und Karabiner vor jedem Gebrauch auf Funktion prüfen.
Zeit und Position
Belastende Positionen deutlich kürzer halten und Positionswechsel einplanen, um Gelenke zu entlasten. Aufhängungen erfordern Erfahrung und geeignete, tragfähige Befestigungspunkte.
Material
Leder vor jedem Gebrauch auf Risse, brüchige Nähte und Materialermüdung prüfen. Beschädigte Teile ersetzen statt reparieren. Nach Hautkontakt reinigen, bei Wechsel zwischen Personen desinfizieren. Lederpflege nach Herstellerangabe, Beschläge dabei nicht einfetten.
Danach
Fesseln langsam lösen und Gelenke behutsam bewegen. Plant Aftercare ein: Wärme, Flüssigkeit, Ruhe. Anhaltende Taubheit, Druckstellen oder Schmerzen über Stunden hinweg ärztlich abklären lassen.
Gesundheitliche Einschränkungen
Bei Kreislauf- oder Nervenerkrankungen, Thromboseneigung, Herzproblemen oder in der Schwangerschaft vorab ärztlichen Rat einholen.





























































